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Rockergruppe

Junghunde ab der 20. Woche finden in der Rockergruppe ihren Platz und können dort, je nach Ausbildungsstand, bis zum Alter von einem Jahr bleiben.

 

Ich nenne diese Gruppe liebevoll "die Rocker", weil sich Junghunde eben wie Halbstarke benehmen, alles ausprobieren, jeden Streich mitmachen und auch unter sich immer wieder testen, wie weit sie gehen können. Dabei sind sie alles andere als zimperlich.

 

Diese jungen "Wilden" gehören deshalb in eine separate Gruppe. In einer Welpengruppe, würden sie die noch unerfahrenen kleinen "Kindergartenkinder", unterbuttern und ebenfalls nicht zimperlich behandeln. Für die Welpen wäre das keine gute Erfahrung und könnte schwerwiegende Folgen haben.

 

In einer erwachsenen Gruppe dagegen, hätten die Junghunde ein hartes Los gezogen, sie würden zu viel gemaßregelt oder den ganzen Gruppenablauf durcheinander bringen. Außerdem können sich junge Hunde noch nicht so lange konzentrieren und so mitarbeiten wie die Großen. Sie wären in einer erwachsenen Gruppe absolut überfordert.

 

Also gibt es im Hundezentrum Meschede eine eigene Gruppe für diese kleinen Racker, in der sie sich schon mal langsam an den Ernst des Lebens gewöhnen können. Sie lernen dort sich allmählich länger zu konzentrieren und erleben, dass arbeiten auch Spaß machen kann, wenn man sich ein wenig anstrengt. Das Spiel mit den anderen Rackern wird mit Adleraugen kontrolliert und ernstwerdende Raufereien werden sachgemäß und ohne Anwendung von Gewalt geschlichtet.

 

Hier werden die ersten eingeübten Hörzeichen (Kommandos), die bereits in der Welpenstunde gelernt wurden, gefestigt. Die Übungen werden langsam schwieriger gestaltet, mehr Ablenkungen werden eingebaut und der Hund soll lernen, Hörzeichen über einen längeren Zeitraum auszuführen. Die Rockergruppe ist ein guter Anschluss an die Welpenspielgruppe, denn jetzt kommt der Hund langsam in den Zahnwechsel, die Flegelzeit beginnt und er versucht noch einmal ganz klar seine Grenzen abzuchecken.

 

Es ist eine wahre Hilfe, wenn man als Besitzer in dieser "harten" Zeit einen kompetenten Ansprechpartner hat, der einem mit Rat und Tat zur Seite stehen kann.



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Die Schaukel ist eine Herausforderung für das Halter - Hund - Team, denn hier kommt es unter anderem auf das Richtige Timing an.

 

Nach erfolgreicher Arbeit ein Fang mich doch Spielchen mit den Hundekollegen, wenn es dabei dann zu brenzlig wird, schnell ins Wasserbad gehüpft, dass schreckt jeden Verfolger ab.




Hundezentrum Meschede

Daniela Hofer

Tel.: 02 91 - 5 75 39

Fax: 02 91 - 90 24 62 8

Mobil: 01 71 - 288 02 01

daniela.hofer(at)t-online.de

Anschrift Büro:

Im Schwarzen Bruch 33 a 

59872 Meschede

 

Steuernummer: 334/5040/1204

USt-IdNr. DE 24 70 15 330

 







Die Arbeit an den Geräten macht Halter und Hund sehr viel Spaß. Hier wird das Kriechen geübt.




Für den Hund ist es unheimlich, unter sich bewegenden Gegenständen durch zu gehen. Besonders dann, wenn diese seinen Rücken berühren. So wird das Selbstvertrauen gesteigert und die Angstüberwindung trainiert.