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Einzeltraining

Ein Einzeltraining wird z.B. dann notwendig, wenn der Hund Angst vor anderen Hunden hat, in der Gruppe aggressiv reagiert oder zu aktiv für eine Gruppe ist - immer dann, wenn mit dem Hund ein spezielles Problem erarbeitet werden soll. Aber auch der Besitzer kann entsprechende Probleme im handling oder mit dem eigenen Selbstvertrauen haben, so dass ein Einzeltraining nötig ist. 

 

Der Vorteil am individuellen Training besteht darin, dass intensiv auf das Halter - Hund - Team eingegangen werden kann, man kann Dinge länger und umfangreicher erklären und den richtigen Umgang mit dem Hund in der Problemsituation zeigen. Das Einzeltraining wird auch gerne als Intensivkurs für die normale Grunderziehung genutzt oder wenn ein Tier aus dem Tierheim übernommen wurde, um den Start für beide Parteien zu einem Erfolg und nicht zur Enttäuschung werden zu lassen. 

 

Meist geht dem Intensivtraining ein Erstgespräch voraus, in dem die Probleme genau besprochen und auseinandergenommen werden, fachliche Unterlagen, ein Therapieplan und Lösungsvorschläge runden das Gespräch ab. Danach wird der erste Termin für das Einzeltraining festgelegt. Ab jetzt liegt alles in den Händen und der Übungsbereitschaft des Besitzers. Ohne Fleiß kein Preis, auch hier kann ich Ihnen nicht alles abnehmen. Es ist keinem damit gedient, wenn ich Ihr Tier ausbilde und es später bei mir gehorcht. Sie selber sollen mit dem Hund arbeiten und mit ihm gemeinsam dem gefestigten Hund - Halter - Team immer etwas näher kommen.




"Sitz!" und "Bleib!" unter erschwerten Bedingungen. Während der Hundehalter hinter dem anderen Halter - Hund - Team verschwindet, muss der Hund sitzen bleiben.




"Platz!" und "Bleib!", danach den Hund kontrolliert abrufen, aber bitte ohne Zwischenstopp beim Hundekumpel. Sieht einfach aus, bedarf aber einige Zeit des Übens.




...Na!!!! Ob er wohl beim Hundekumpel anhält und "Hallo" sagt??




Eine steile, offene Treppe ist für Hunde, die es nicht gelernt haben, ein unüberwindbares Hindernis.




Hundezentrum Meschede

Daniela Hofer

Tel.: 02 91 - 5 75 39

Fax: 02 91 - 90 24 62 8

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Im Schwarzen Bruch 33 a 

59872 Meschede

 

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Ein Hund, der panische Angst vor Autos hat, kann für Sie, fremde Personen und sich selbst zum tödlichen Risiko werden.




Im Trainingsverlauf wird der Hund langsam mit Futter (positiver Verstärkung) an die Autos und den Lärm gewöhnt.




Auch in der Stadt und auf dem Land gibt es Autos. Bei der Begegnung mit dem Bus zeigt sich, wie straßenfest Ihr Hund schon ist.




Auch solche elektrischen Kinderspielgeräte findet man in jeder Fußgängerzone. Schmeißen Sie ruhig mal Geld ein und bringen Sie ihrem Hund bei, das Geschaukel und Gebrumme zu tolerieren, denn es könnte vielleicht mal ein Kind darin sitzen.




Auch solche elektrischen Kinderspielgeräte findet man in jeder Fußgängerzone. Schmeißen Sie ruhig mal Geld ein und bringen Sie ihrem Hund bei, das Geschaukel und Gebrumme zu tolerieren, denn es könnte vielleicht mal ein Kind darin sitzen.




Auch der Besuch mit dem Hund am Geldautomaten ist eine Übung wert. Geld klaut Ihnen dann jedenfalls kein Dieb mehr.




Hunde die sich Artgenossen gegenüber aggressiv zeigen, müssen nicht gleich ein Rangordnungsproblem haben. Hier ist Leinenruck und lautes Schimpfen fehl am Platz. Mit Ruhe, Geduld und Leckerchen wird hier jedes richtige Verhalten vom Hund sofort belohnt.




Besonders Hunde, die aus dem Ausland importiert wurden, haben mit Menschen und Stadtgängen so ihre Probleme. Erst aus sicherer Entfernung in der Nähe von belebten Plätzen den Hund langsam an das turbulente Leben gewöhnen!